Von William Shakespeare ist beim Deutschen Theaterverlag erhältlich :
Theaterstücke:
Wer liebt am Ende wen? Wer hat die Macht über Triebe, Liebe und Natur? Und welche Rolle spielt der mythische Wald ...?
"Wenn der sich nochmal her traut, rufe ich die Carabinieri", so Julias Mutter, als sie vom Besuch Romeos auf der Party ihrer Tochter erfährt. Doch Julia lässt sich bekanntlich nicht beirren ... Eine Dramatisierung allein für Mädchen bzw. junge Frauen.
Und wenn sie nicht gestorben wären ... dann könnte es so sein, wie hier geschildert.
Kraussers Cäsar-Konzentrat kommt mit fünfzehn Schauspielern aus, statt, wie im Original, mit fünfundvierzig.
Interessant für alle "Klassikermuffel": Das berühmte Stück ist hier aufgeteilt in Szenen für jeweils nur zwei Spieler/innen, die alles Wesentliche enthalten. Die Besetzung darf wechseln, Improvisation ist gewünscht.
Zaubermärchen nach dem gleichnamigen Stück von William Shakespeare in einer gestrafften, gut spielbaren Bearbeitung speziell für Jugendtheater.
"Was ist Liebe?", heißt es in einem Song dieser Komödie, die zwischen Melancholie und Irrwitz wankt. "Nichts für’s Jenseits", heißt es weiter, „den Augenblick genießen und nicht an morgen denken.“
Stück in 5 Akten. Uraufgeführt von der Bremer Shakespeare Company 1993 unter der Regie von Pit Holzwarth.
"Was ist der Mensch,
wenn er aus seinem höchsten Gut, aus seiner Zeit
nicht mehr macht als zu schlafen und zu fressen?
Ein Tier - nicht mehr."
Ein Marathon für vier furchtlose Schauspieler. Große Szenen in schnelle Dialogen, die die berühmten Figuren lebendig werden lassen.
Als Hamlet nach Hause zurückkehrt, ist nichts mehr, wie es war. Der Vater ist tot, die Mutter Gertrud ist neu mit seinem Onkel Claudius vermählt, der nun über Dänemark herrscht. Für den jungen Hamlet ist die Welt aus den Fugen geraten.
Der Klassiker wird slapstickartig heruntergebrochen auf einzelne Stationen im Leben dieses mächtigen Serienmörders.
Jakob Nolte hat eine aus dem Original gewachsene Kunstsprache erfunden, die nicht affektiert wirkt oder eitel, sondern so spielfreudig und bezaubernd seltsam und sonderbar wie die Bewohnerinnen und Bewohner dieser shakespeareschen Insel selbst.
Die berühmte Shakespearsche Verwechslungskomödie um ein eineiiges Zwillings- Paar, ihre Zwillings-Diener und die damit einhergehenden Wirren.
"Der Prinz hat ihm das Herz zerbrochen" - die brüllend komische Tragödie des Falstaff
UA: 04.11.1987 · Bremer Shakespeare Company · Regie: Chris Alexander
Einige Umstellungen in der Handlung und eine zusätzliche Figur: Das berühmteste Liebesdrama der Welt kann ohne Substanzverlust, ergänzt durch witzig-parodistische Elemente, erzählt werden.
Stefan Pucher inszeniert Shakespeares letztes Drama im November 2007 in der Neuübersetzung von Jens Roselt an den Münchner Kammerspielen.
Stefan Pucher inszeniert Shakespeares letztes Drama im November 2007 in der Neuübersetzung von Jens Roselt an den Münchner Kammerspielen.
Shakespeare erzählt in Maß für Maß von Stellvertretern und Stellvertretungen, von Moralvorstellungen, die er gleichzeitig beschwört und entwertet. (Münchner Kammerspiele)
Ob historisch-werkgetreue oder mit "Gothic"-Elementen inszeniert: Versrhythmen in Verbindung mit moderner Prosa zeichnen diese gut spielbare Fassung aus.
Die Liebesgeschichte aller Liebegeschichten - hier in einer Fassung, die angenehmen Versrhythmus und moderne Prosa eingängig verbindet.
In atemberaubendem Tempo verwickeln uns die emanzipierten Elfen und der Migranten-Kobold Puck in den berühmten Liebesreigen von Helena und Lysander.
Aufführungsrechte für Österreich ab dem 1. 1. 2020 bei Thomas Sessler Verlag, Wien.
Ganz unverkennbar Shakespeares "Was ihr wollt" mit Leuten von heute und in einer musikalischen Bearbeitung
"Much ado about nothing", übersetzt und eingerichtet von Heiko Postma.
Was ist Zauber, was Realität? Ein Sturm, wie von Geisterhand ausgelöst, und nichts ist mehr wie zuvor .... Eine sehr freie, musikalische Bearbeitung von Shakespeares "Sturm".
Shakespeare für Kinder? Ja. Die Sprache bleibt, trotz Modernisierung, versgebunden und die Geschichte bietet eine wunderbare Möglichkeit, Gefühle in Verbindung mit märchenhaften Elementen unverkrampft zu thematisieren.
Stück in 5 Akten. Uraufführung der Bremer Shakespeare Companie am 9. Februar 1993.
Neue Übertragung der berühmten "Merry Wives of Windsor" von William Shakespeare, ohne große Kürzungen, aber mit praktikablen Vorschlägen zur Bühnengestaltung.
William Shakespeares geniale Burleske "The Comedy of Errors" in neuer Übersetzung und leichter Bearbeitung.
"Der Text ist entschlackt, verschlankt und wie hier in Bremen üblich mit anderen Textstellen Shakespeares verschärft und umgangssprachlich modernisiert ... Ich wage es zu sagen: ein Meisterstück." (Theater heute)
Der Ardenner Wald verbirgt eine bunte Gesellschaft von Narren, Vertriebenen und Liebenden. Eine neue, flüssige und schöne Übertragung der wunderbaren Komödie von William Shakespeare.
Aufführungsrechte für Österreich ab dem 1. 1. 2020 bei Thomas Sessler Verlag, Wien.
Zeitgemäße Neubearbeitung von "Der Widerspenstigen Zähmung" von Shakespeare.