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Das Gespenst von Canterville

Von Oscar Wilde. In einer Bearbeitung von Theresa Sperling.

Die wohlbekannte Handlung des Stückes wird vor jeder Szene eingeleitet durch Warm up-Übungen - zum Beispiel das pantomimische Darstellen fehlenden Handy-Empfangs; - oder des „Zombie-Walks“ mit „Horror-Geräuschkulisse“. Die Spieler/innen üben sich darin, als Skelett, Zombie, Gespenst, Untoter etc. mit den passenden Geräuschen schlotternd, klackend, schlürfend, seufzend, über die Bühne zu gehen. Bei der „Ohrfeigen-Übung“ wird versucht, echt aussehende und sich echt anhörende Ohrfeigen auszuteilen.
Brainstorming-Übungen geben Gelegenheit, sich in einer Rolle zu definieren und anschließend auszuprobieren.
Ein weiterer schöner Effekt entsteht, wenn die vier Erzähler/innen abwechselnd die Handlung vorlesen, während die Spieler sie dem Wortlaut gemäß samt Regieanweisungen nachspielen.
Und: das Gespenst ist in dieser Fassung für jüngere Spieler/innen eine „Lady Canterville“, die ihrem männlichen Pendant in Stolz, Empfindsamkeit und Standesbewusstsein in nichts nachsteht.

Lesen Sie auch den Beitrag von Theresa Sperling und Klaus Thiele in "Spiel und Theater", April 2015: Wenn etwas (ehemals) Neues zum Dogma erstarrt". Zur Kritik am postdramatischen Theater. 

 

  • Bestellnummer: TJS 248
  • Preis: 6.90 €
  • Mindestbestellmenge: 12
  • Spieler: Viele Spieler/innen (13-16), davon mind. 2m
  • Spieldauer: ca. 40 Min.
  • Alter: 8-13 Jahre
  • Leseprobe PDF
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  • Probeexemplar 0.69 €
  • Rollensatz 82.80 €
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  • Das Recht zur einmaligen Aufführung wird in Räumen mit bis zu 300 Plätzen durch den Kauf der Rollenbücher erworben. Andernfalls und ab der zweiten Aufführung ist eine beim Verlag zu erfragende Tantieme zu bezahlen.